Gut das es Probleme gibt, wir würden uns sonst nicht weiterentwickeln!!!

Wer möchte kann hier so Aufgaben oder eigene Problemblätter einstellen, und wer möchte kann auch seine Sicht dazu erklären.

Der Alleinspieler in Vorhand schaut auf dieses Blatt:

Ein theoretischer Grand

Wird auf diese Karte etwa Grand-Hand gespielt, ist leicht zu erkennen, dass zunächst die Trümpfe und dann die vier Vollen sicher nach Hause gebracht werden können. Doch reicht das immer zum Sieg? Die letzten vier Stiche müssen schließlich abgegeben werden.

Die Verlustrechnung ergibt nun, dass die Gegner mit den acht höchsten noch im Spiel befindlichen Karten, die sie auf diese vier Stiche heim bekommen können, nur die vier fehlenden Vollen (=42 Augen) sowie die vier Könige (=16 Augen), folglich insgesamt nur 58 Augen erzielen können. Das Spiel ist bei richtiger Abwicklung also unverlierbar. Anders sähe es aus, wenn eine der Luschen gegen eine Dame ausgetauscht wird. Da die Gegenpartei dann 61 Augen erreichen könnte, empfiehlt sich die Aufnahme des Skats.

Kommentare: 4
  • #4

    Ellezocke (Mittwoch, 17 Juli 2019 14:35)

    Da MH halt die defensive Spielweise, nämlich die beiden Pik drücken und Kreuz spielen.

  • #3

    Erwin7 Bornreihe (Donnerstag, 27 Juni 2019 21:21)

    Also ich drücke Pik 10er und Kreuz König und spiele Grand.............

  • #2

    Vespista (Dienstag, 18 Juni 2019 21:54)

    2019 ;-) , in MH bei Passe/Passe, im Skat lagen die 2 Pik... hab länger überlegt und gerechnet, ob ich einen Grand spielen soll.... was hättet Ihr gespielt und was gedrückt?

  • #1

    zwate (Montag, 17 Juni 2019 19:05)

    Da hat doch Vespista gleich mal was zur Diskussion gestellt (gespielt am Clubtreffen 2018: